Der Bassunterricht (egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene) ist ein
ganzheitliches Konzept, wo es um die Theorie und die Praxis geht. Die Lernerfolge im Unterricht sind wichtig.
Daher wird bei jedem individuell darauf geschaut, wo die Stärken liegen und wo noch Lernbedarf ist. Nicht
zu kurz kommt dabei der Spaß im Unterricht und am Musizieren.
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Handhaltung beim Spielen:
richtiges Lernen der Finger beim aufsetzen und abheben um synchron zu spielen
(durch spezielle Übungen und Aufmerksamkeit für die Greifhand und Anschlaghand)
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Rhythmus und Timing:
sind die wichtigsten Elemente beim Bassspielen die jeder lernen kann,
wenn man weiß wie (durch spezielle Timingübungen, Drumcomputer)
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Grooves und Basslinien:
die Vielfalt des Grooves von den verschiedensten Stilrichtungen lernen und auch lernen wie man eigene kreative
Basslinien entwickelt
(z.B. Soul/Funk/Rock-Basslines, Walking-Basslines)
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Musiktheorie:
klingt trocken, ist aber enorm wichtig. Erst durch das Hintergrundwissen der Musiktheorie und Harmonielehre
kann man vieles erst verstehen und steigert die Motivation.
Stilistisches Wissen schafft künstlerische Freiräume und erweitert die Fantasie, theoretisches Wissen
erweitert den Übehorizont.
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Übungskonzepte/Übungstechniken:
ohne üben geht es nicht. Aber üben muss gelernt sein. Worauf achtet man beim Üben?
Auf was soll man wert legen?
Die Kunst ist das effektive Üben, wo der Spaß nicht verloren geht und der Erfolg hörbar ist.
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Notenlesen:
spezielles Notenlesekonzept um schnelles und effektives Notenlesen am Bass zu erlernen
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Kinder und Jugendliche :
eigene Lernkonzepte und Lernbeispiele
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Slapping :
nach bewährter selbstentwickelter Slap-Bassschule
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Solo und Improvisation :
Improvisieren über vertikale und horizontale Kompositionen:
1. Skalare Methode
2. Akkordische Methode
3. Vorgeplante und spontane Motive